Unsere Geschichte

Die Geschichte des MSV Buna Schkopau e.V.

2026
Heute – Breiten- und Leistungssport im Verein

457 Mitglieder in 8 Abteilungen. Ein Leistungszentrum (Gewichtheben) sowie Faustball als nationaler Leistungsstützpunkt. Sport für alle Altersgruppen – von 3 bis 88 Jahren.

2010
2010–2020 – Internationale Spitzenklasse

Becker und Behling werden Welt- und Europameister im Zweier-Canadier. Constanze Feige wird U23-Weltmeisterin. Weitere Erfolge in Boxen, Gewichtheben, Leichtathletik und Faustball.

2000
2000–2010 – Stabilisierung und Erfolge

Deutsche Meister im Gewichtheben, Boxen und Leichtathletik. Faustball 2. Bundesliga, Handball in Ober- und Verbandsliga. Starke Nachwuchsarbeit durch Sportschul-Delegierungen.

1996
1996 – Schwierige Aufbauphase

Nur noch 439 Mitglieder in 10 Abteilungen. Der Verein kämpft mit fehlenden eigenen Sportstätten und setzt stark auf ehrenamtliches Engagement.

1990
1990 – Neuanfang nach der Wende

Aus der Betriebssportgemeinschaft wird der SV Buna Schkopau e.V. Viele Strukturen müssen neu aufgebaut werden, zahlreiche Abteilungen verselbstständigen sich oder lösen sich auf.

1989
1989 – Höhepunkt der BSG
1989 – Höhepunkt der BSG

In 28 Sektionen und 25 Sportgruppen sind rund 3.750 Mitglieder organisiert. Die BSG Chemie Buna gehört zu den größten Sportgemeinschaften der Region.

1970
1970er Jahre – Olympische Erfolge
1970er Jahre – Olympische Erfolge

Klaus-Jürgen Grünke (Radsport), Martina Jäschke (Turmspringen), Uwe Heppner und Kristina Mundt (Rudern) werden Olympiasieger und Weltmeister.

1959
1950er Jahre | Erste Erfolge
1950er Jahre | Erste Erfolge

Edgar Schatz wird Studentenweltmeister im Radsport (1951). Hilde Beljan erringt den Weltmeistertitel im Kegeln (27.09.1959).

1950
1950 – Gründung der BSG Chemie Buna Schkopau
1950 – Gründung der BSG Chemie Buna Schkopau

Am 28. Oktober 1950 erfolgt die Umbenennung in die Betriebssportgemeinschaft Chemie Buna Schkopau. Der Verein wächst schnell auf zahlreiche Sportabteilungen.

1948
1948 | Die Geburtsstunde des Sports in Buna
1948 | Die Geburtsstunde des Sports in Buna

In den Nachkriegsjahren schließen sich Fußballer, Handballer, Turner und weitere Sportler zur „Zentralsportgemeinschaft der Chemischen Werke Buna“ zusammen. Bereits im ersten Jahr zählen rund 400 Mitglieder dazu.